Ticker 2016-10

TOPTHEMA

Platz 1 in NRW und Platz 8 im bundesweiten Vergleich

Auf der diesjährigen Focus-Klinikliste der 100 besten Krankenhäuser Deutschlands steht das Universitätsklinikum Bonn wieder auf Gesamtplatz 1 aller nordrhein-westfälischen Krankenhäuser. Diesen Platz erreicht das Universitätsklinikum Bonn durchgehend seit 2012. Zudem ist es diesmal wieder um zwei Plätze auf Platz 8 in Deutschland aufgerückt.

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„Wir werden nicht nur durchgehend seit 2012 auf  Platz 1 in NRW gewählt, wir freuen uns auch über den Aufstieg in die ersten 8 der 33 Universitätsklinika in Deutschland. Das ist eine große Auszeichnung für das immense Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, kommentiert Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA, Ärztlicher Direktor und  Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn. „Wir sehen die optimale Patientenversorgung sowie Forschung und Lehre als unser oberstes Ziel, und unseren Erfolgt führe ich auf modernste Technik, gut ausgebildetes Personal und einem starken Forschungsstandort zurück, wobei alle diese Aspekte gleich wichtig sind.“

Mehr Infos:
https://ukbnewsroom.wordpress.com/2016/10/26/universitaetsklinikum-bonn-zum-fuenften-mal-in-folge-auf-platz-1-in-nrw-und-auf-platz-8-in-deutschland-aufgerueckt/

UKB-WEITE THEMEN

Werkfeuerwehr ist Tag und Nacht im Einsatz

Das Universitätsklinikum Bonn besitzt jetzt eine Tag und Nacht besetzte Werkfeuerwehr auf dem Venusberg-Campus. Aus dem Pool der Städtischen Berufsfeuerwehr Bonn arbeiten jeweils sechs Feuerwehrmänner in zwei Schichten. In einer Ausbaustufe ist in Zukunft eine neun Mann Besetzung im 24 h Dienst geplant. Ein Brandamtmann wird als Einsatzleiter der Mannschaft täglich mit vor Ort sein. Der größte Vorteil gegenüber einer Städtischen Feuerwehr ist die Erreichbarkeit eines Brandherdes statt innerhalb von acht Minuten nunmehr bereits in fünf Minuten.

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Als erstes Ziel sollen die neuen Kollegen sich Ortskunde verschaffen und zukünftig auch den letzten Winkel des Klinikums genau kennen. Sie betreuen den Flugschrauberlandeplatz, werden alle Beschäftigten beim vorbeugenden Brandschutz aufklären, die Feuerlöscher warten und ein Konzept für einsatzvornereitende Maßnahmen erarbeiten und sich um ihren Einsatzwagen kümmern.

Wichtig ist, bei einem Brand und ABC- Alarm immer die 112 anzurufen. Über diese zentrale Leitstelle sind die Prozesse optimal optimiert und können schnell und reibungslos ablaufen.

Klinisches Kriseninterventionsteam sucht neue Teammitglieder

Seit fast sechs Jahren ist die Klinische Krisenintervention (KKI) am Universitätsklinikum Bonn aktiv. Es unterstützt und stabilisiert seitdem fast wöchentlich Angehörige, Begleitpersonen, Patienten oder Beschäftigte, die plötzlich und unmittelbar von einem krisenhaften Ereignis betroffen sind. Die KKI-Mitarbeiter hören zu, halten mit aus, geben vorsichtig Nähe, informieren und geben praktische Hilfestellung. Im Unterschied zu allen übrigen im Prozess beteiligten Helfern kann sich der KKI-Mitarbeiter ganz auf die emotionale Situation der Betroffenen konzentrieren und entlastet somit alle Beteiligten.

Im Januar 2017 wird die Klinische Krisenintervention ihr Team erweitern und lädt potentiell interessierte UKB-Beschäftigte zum Mitmachen ein. In der Zeit vom 09. Januar 2017 bis zum 10. März 2017 werden erneut interessierte Personen für die Arbeit in der KKI am Universitätsklinikum Bonn geschult.

Ein Info-Tag findet am Freitag, den 18. November 2016 von 11 Uhr bis 17 Uhr statt. Ort: Bildungszentrum, Haus 71,  Seminarraum , EG.

Interessierte, für die diese Arbeit eine zusätzliche, sinnvolle und befriedigende Aufgabe sein kann, nehmen bitte Kontakt auf mit krisenintervention@ukb.uni-bonn.de, Telefon 194 98

Deutsches Ärzteorchester – Benefizkonzert in der Aula der Uni Bonn

aerzteorchesterProf. Dr. Michael Hoch [2.v. re], Rektor der Universität Bonn, eröffnete den Konzertabend am 14. Oktober, der von Insa Backe (WDR) moderiert wurde. Prof. Dr. Dr. Wolfgang Holzgreve [re], Direktor der Bonner Universitätsklinik und Schirmherr dieser Veranstaltung, dankte dem Bunten Kreis Rheinland für sein außergewöhnliches Engagement für die Schwächsten in unserer Gesellschaft: die Kinder. Durch sein Engagement „leistet der Bunte Kreis eine unschätzbare Hilfe dabei“, den Klinikaufenthalt der kleinen Patienten zu verkürzen und den Übergang zur häuslichen Pflege zu erleichtern.

„Unsere Aufgabe ist es“, so Inka Orth [Mitte], Vorsitzende des Bunten Kreis Rheinland und Organisatorin der Veranstaltung, „unsere Arbeit mit schwer oder chronisch kranken und behinderten Kindern nicht in Moll mitzuspielen, sondern ein fröhliches Dur erklingen zu lassen. Wir erleben Ängste, Sorgen und Verzweiflung, wenn es um die Krankheit der Kinder geht. Und so wie Musik soll auch unsere Arbeit Balsam für die kleinen Seelen und ihre Familie sein.“

Und Martin Mikat von Grünhelme e.V. versprach, dass man die Arbeit des Vereins auch nach dem Tod von Rupert Neudeck in seinem Sinne für Flüchtlinge oder für die Bildung in Krisengebieten fortsetzen werde.

80 Musikerinnen und Musiker des Deutschen Ärzteorchesters spielten Werke von Ludwig van Beethoven und Anton Bruckner für den guten Zweck. Der Erlös dieses Abends aus dem Verkauf von Eintrittskarten, Getränken und Snacks geht an den Verein Grünhelme und den Bunten Kreis Rheinland. „Ein herzliches Dankeschön für diesen musikalischen Hochgenuss und für die vielen schönen Benefiztöne heute Abend“, so Inka Orth.

NACHRICHTEN

„Vampire-Cup 2016“ auf dem Venusberg

vampire-cup_2016Anlässlich Halloween veranstaltet der Bundesverband der Pharmaziestudierenden (BPhD) deutschlandweit den Vampire-Cup. Die Fachschaft der Universität Bonn nimmt in Kooperation mit dem Blutspendedienst am Universitätsklinikum Bonn zum zweiten Mal daran teil und ruft gemeinsam Studierende und Bürger zur Blutspende auf. In der Zeit vom 24. Oktober bis 4. November ist eine Teilnahme an dem Blutspende-Marathon möglich.

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https://www.uni-bonn.de/neues/235-2016

Transplantationsprogramm des Uni.Klinikums Bonn erhält beste Bewertungen

r-vst-g-6460-transplant-gruppe-2016-09-20-197242aDas Bonner Transplantationszentrum verfährt streng nach den Richtlinien der Bundesärztekammer. Das ergab jetzt eine unabhängige Prüfung. Dabei wurden keinerlei Hinweise auf Verstöße oder Manipulationen festgestellt.

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https://ukbnewsroom.wordpress.com/2016/09/29/transplantationsprogramm-des-universitaetsklinikums-bonn-erhaelt-beste-bewertungen/

Tumor in wenigen Minuten punktgenau zerstören

linearbeschleuniger_1Die Klinik für Radiologie am Universitätsklinikum Bonn hat ein hochmodernes Gerät für die stereotaktische Radiochirurgie in Betrieb genommen. Mit diesem Linearbeschleuniger lassen sich Tumore noch präziser und vor allem mit einer viel höheren Strahlungsintensität im Vergleich zu der Vorgänger-Generation innerhalb weniger Minuten bestrahlen. Vorteil für den Patienten ist eine schonende und verkürzte Behandlung. Das 4,5 Millionen teure Gerät ist in der Bonner Region der erste Linearbeschleuniger dieser Art.

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https://www.uni-bonn.de/neues/206-2016

Besim in Bonn

Der dreijährige Junge aus Pristina leidet an einer Nierenerkrankung. Die genaue Diagnose für Besim heißt „Primäre Hyperoxalurie“; eine Leberfehlfunktion, die zunächst zur Schädigung der Nieren, dann zur Verkalkung des gesamten Körpers und damit zum Tode führt. Laut Prof. Dr. Bernd Hoppe von der Bonner Universitätskinderklinik könne der Junge im Kosovo nicht adäquat behandelt werden: „Was Besim braucht, ist ein vernünftiger Zugang für die Dialyse und im zweiten Schritt eine Transplantation.“ Gemeinsam mit dem Bunten Kreis Rheinland bemühte sich der anerkannte Bonner Nephrologen, den Jungen in die Bonner Universitätskinderklinik zu holen. Dank vieler Spenden konnte der schwerkranke Besim im September nach Bonn gebracht werden.

besim1Am 5. Oktober liegt er bereits drei Wochen auf der Intensivstation der Universitätskinderklinik in Bonn. Er hat inzwischen einen stabilen Dialysezugang und sein Blut wird sechs Mal in der Woche gereinigt. Das übermäßige Oxalat, das seine Leber produziert, hat sein Herz-Kreislauf-System stark angegriffen und sich im gesamten Körper ausgebreitet, was für den Kleinen sehr schmerzhaft ist. Zur Linderung gibt es Schmerzmittel und Physiotherapie.

Mehr Infos:
https://ukbnewsroom.wordpress.com/2016/10/05/besim-in-bonn-ein-zwischenbericht/

Eckart von Hirschhausen bei der Blutspende

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Dreharbeiten im Universitätsklinikum Bonn für „Hirschhausens Quiz des Menschen“: Ein Team des Westdeutschen Rundfunks besucht den Blutspendedienst und dreht dort die Abläufe. Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen will es dabei genau wissen und verfolgt den Weg seiner eigenen Blutspende bis zur Station im Krankenhaus.
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Mehr Infos:
https://www.uni-bonn.de/neues/216-2016

FORSCHUNG

Neues Biotech an der Uni Bonn IFM

biotech_latzDas biopharmazeutische Unternehmen IFM Therapeutics hat heute die Gründung einer deutschen Tochtergesellschaft und die Einrichtung eines Forschungsstandorts am Institut für Angeborene Immunität der Universität in Bonn bekannt gegeben. Das Unternehmen entwickelt vollkommen neuartige kleine Moleküle für die Behandlung von Krebs und entzündliche Erkrankungen und setzt dabei am angeborenen Immunsystem an.

Mehr Infos:
https://www.uni-bonn.de/neues/244-2016

Wie Daptomycin multiresistente Bakterien tötet

schneider-internet-daptomycin2Das Antibiotikum Daptomycin ist oft die letzte Waffe gegen multiresistente Bakterien. Unklar war bislang, wie genau das Medikament wirkt. Eine neue Studie unter Federführung der Universitäten Bonn und Amsterdam bringt nun Licht ins Dunkel. Demnach hemmt Daptomycin durch einen bislang unbekannten Mechanismus die Zellwand-Synthese der Erreger.

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https://www.uni-bonn.de/neues/242-2016

Demenzerkennung bei Menschen mit Migrationshintergrund

alzheimer-forschung-2016-10-19Die Deutsche Alzheimer-Gesellschaft fördert ein Projekt der Universität Bonn zur hausärztlichen Demenzdiagnostik für Menschen mit Migrationshintergrund mit einem Betrag von rund 150.000 Euro.

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https://www.uni-bonn.de/neues/233-2016

Ampelfarben steigern Sensibilität für Gesundheit

ampelWelche Produkte kommen beim Einkaufen in den Korb? Sind die Packungsangaben zusätzlich mit Lebensmittelampelfarben versehen, werden im Vergleich zu Nährwertangaben mit reinen Prozent- und Grammzahlen weniger Produkte rein nach dem Geschmack und mehr nach Gesundheitsaspekten ausgewählt.

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https://www.uni-bonn.de/neues/224-2016

Stammzellen als Testsystem für neue Schmerzmittel

Das Institut für Rekonstruktive Neurobiologie der Universität Bonn und das Translationsunternehmen lifebrain-jpgLIFE & BRAIN GmbH beteiligen sich gemeinsam mit dem Unternehmen Grünenthal und der Universitätsklinik Köln an einem Forschungskonsortium zur Identifizierung von Schmerzmitteln. Das Konsortium NeuRoWeg erhält eine Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro aus dem Leitmarktwettbewerb LifeSciences.NRW.

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https://www.uni-bonn.de/neues/210-2016

Maßgeschneiderte Strategie gegen Glioblastome

glioblastomeBei Glioblastomen handelt es sich um unheilbare, bösartige Hirntumore. Meistens überleben die Betroffenen nur wenige Monate. Jeder Tumor ist dabei auffallend verschiedenartig, weshalb sie sich nur schwer behandeln lassen. Forscher der Universität Bonn haben nun eine vollkommen neue Methode entwickelt, die zu maßgeschneiderten zweistufigen Therapien führen soll. An Tumorproben eines Patienten testen sie im Labor, welche Substanzen die verschiedenartigen Krebszellen zunächst vereinheitlichen und dann wirksam abtöten.

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https://www.uni-bonn.de/neues/205-2016

LEHRE & AUSBILDUNG

Studienjahrgang „Helmholtz“ für das sehr gute Physikumsergebnis 2016 hoch platziert

Seit zwei Jahren werden die Studienjahrgänge Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät nach Professoren mit Bezug nach Bonn benannt. Die „Taufe“ findet jeweils in der ersten Vorlesungswoche im Rahmen einer feierlichen Erstsemesterveranstaltung statt. Der erste Jahrgang wurde „Hermann von Helmholtz“ genannt. Der Jahrgang 2015 heißt „Johannes Müller“ und der Jahrgang 2016 „Emil Fischer“.

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Die Humanmediziner im Studienjahrgang „Helmholtz“ legten jetzt im September das Physikum ab und treten mit dem Wintersemester 2016/17 in den klinischen Studienabschnitt ein. Prof. Dr. Ulrich Schweizer aus der Biochemie hat „Helmholz“ im Namen aller Professoren der Vorklinik dafür gelobt, dass der Jahrgang im bundesweiten Vergleich unter 28 Fakultäten Platz 5 nach Durchfallern (als nur vier Unis haben weniger) und Platz 8 nach Punkten erreicht hat.

TIPPS & TERMINE

Tatort ZSEB – Fünf Jahre Untersuchungs(haft) mit Joe Bausch

Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland sind von einer seltenen Erkrankung betroffen. Diese richtig zu diagnostizieren und zu behandeln ist eine schwierige Aufgabe, der meist nur ein interdisziplinäres Team aus Spezialisten gewachsen ist. Viele der betroffenen Patienten haben jahrelange Ärzte- Odysseen hinter sich. Ihnen zu helfen kommt oft einer medizinischen Detektivgeschichte gleich.

Diesen „medizinischen Ermittlungen“ widmet sich das Zentrum für seltene Erkrankungen (ZSEB) am Universitätsklinikum Bonn, nun schon seit fünf Jahren erfolgreich. Anlass genug, einmal innezuhalten und Bilanz zu ziehen.

zseb-tatort-2016Daher lädt das ZSEB zum fünfjährigen Jubiläum ein. Unterstützt wird es von Joe Bausch, der als Pathologe des Kölner Tatort- Teams sowie als Gefängnisarzt auch im wahren Leben reichlich Ermittlungserfahrungen sammeln konnte. Das Symposium findet am Freitag, 18. November, von 15 bis 18 Uhr im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums (BMZ) statt.

Um Anmeldung wird gebeten unter: cstieber@uni-bonn.de

 

Vollständiges Programm:
https://www.ukb.uni-bonn.de/KommZen/INTRANET-NEWS/pdf/MZ02045-R-AED-Y-6443-Tatort-ZSEB-2016-10-04.pdf

 Wenn die Schulter zu viel Last trägt

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Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Patientenkolloquiums „Uni-Medizin für Sie – Mitten im Leben“ lädt das Universitätsklinikum Bonn zu einem Informationsabend ein. Unter dem Motto „Wenn die Schulter zu viel Last trägt“ geben Vorträge einen Überblick rund um das Thema. Die kostenlose Veranstaltung findet am Donnerstag, 17. November, ab 18 Uhr im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums (BMZ), Sigmund-Freud-Straße 25, auf dem Venusberg statt.

Adventsbasar auf dem Venusberg-Campus

ukb-kindergarten-2011-106187web2Die Adventszeit naht mit großen Schritten und so lädt der Betriebskindertagesstätte des Uniklinikums Bonn zu seinem diesjährigen Adventsbasar ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, 19. November von 14 bis 17 Uhr in der Betriebskindertagesstätte (Gebäude 72) statt.

Offener Bücherschrank im Blutspendedienst

bs_2016_buecherschrankSich ein Buch schnappen, in die Welt der Literatur eintauchen und das Werk ausgelesen wieder zurückbringen – oder behalten und neue Bücher einstellen: Das ist ab sofort im Cafe des Blutspendedienstes des Uniklinikums Bonn möglich. Der Bücherschrank ist zu den Öffnungszeiten des Blutspendedienstes zugänglich.

 

Mehr Infos:
https://www.ukb.uni-bonn.de/KommZen/INTRANET-NEWS/pdf/3834.pdf

PERSONALIA

  • Prof. Dr. Anja Schneider, Universität Göttingen, ist seit Mitte September als Universitätsprofessorin W3 für Gerontopsychiatrie tätig und gleichzeitig an das DZNE beurlaubt.
  • Prof. Dr. Tanja Schneider, Pharmazeutische Mikrobiologie, erhielt den mit 10.000 Euro dotierten
    Wolfgang-Stille-Preis der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) für ihre Arbeit „A new antibiotic kills pathogens without detectable resistance“. In Zusammenarbeit mit Forschern aus Bonn und Boston vorgelegt befasst diese sich mit Teixobactin, einem neuen Antibiotikum mit hoher Aktivität gegen Gram-positive Bakterien.
  • Prof. Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg, Stellvertreter des Direktors und leitender Oberarzt an der Universitäts-Augenklinik Bonn, wurde auf dem internationalen EURETINA Kongress in Kopenhagen Anfang September mit der „Ophthalmologica Lecture 2016“ ausgezeichnet. Dieser Preis wird jährlich an Wissenschaftler von der European Society of Retinal Specialists (EURETINA) an Forscher verliehen, die das 40. Lebensjahr noch nicht erreicht haben und die wichtige und wertvolle Beträge zur Netzhautforschung geleistet haben. In seiner Preisvorlesung mit dem Titel „The Journey of ‘Geographic Atrophy‘ Through Past, Present and Future“ referierte Prof. Schmitz-Valckenberg über die Erstbeschreibung, den zeitlichen Wandel um das Verständnis sowie aktuelle wissenschaftliche und klinische Herausforderungen der nicht-exsudativen Spätform der altersabhängige Makuladegeneration (AMD).