Neue Strategien gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

Neue Strategien gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs Uni-Klinikum Bonn erhält Forschungsförderung durch Europäische Union Für ihre Forschungsarbeit zur Entwicklung neuer Therapieansätze bei Bauchspeicheldrüsenkrebs erhält die Medizinische Klinik III des Universitätsklinikums Bonn im Rahmen eines durch die Europäische Union unterstützten internationalen Verbundprojektes eine Förderung über die kommenden drei Jahre. Die Bonner Arbeitsgruppe „Translationale Therapieforschung beim Pankreaskarzinom“ ist Teil eines internationalen Konsortiums, das jetzt erneut erfolgreich begutachtet wurde. Unter der Initiierung und Federführung der Bonner Onkologen war es bereits bei einem anderen Verbundantrag zur ErforschungWeiterlesen

111-mal „Fit für den Start“ mit dem Neugeborenen – Kurse für Eltern

111-mal „Fit für den Start“mit dem Neugeborenen Kursprogramm für Eltern zu früh oder krank geborener Kinder am Universitätsklinikum Bonn Das Elternkursprogramm „Fit für den Start“fand heute zum 111. Mal statt. Mit diesem kostenfreien Angebot begleitet die Neonatologie am Universitätsklinikum Bonn Eltern, deren Kind zu früh oder krank auf die Welt gekommen ist. Es unterstützt betroffene Eltern schon während des wochen- oder monatelangen Aufenthaltes auf der neonatologischen Intensivstation. Zudem sollen die Kurse auf die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt und das ersteWeiterlesen

Tag der offenen Tür beim Blutspendedienst im Uniklinikum Bonn

Blut spenden und damit Leben teilen Tag der offenen Tür beim Blutspendedienst im Uniklinikum Bonn Unter dem diesjährigen Motto „Be there for someone else. Give blood. Share life“öffnet der Blutspendedienst am Universitätsklinikum Bonn zum Weltblutspendetag 2018 seine Türen. Am 14. Juni klärt er im Rahmen des 200-jährigen Universitätsjubiläums von 10 bis 16 Uhr in seinen Räumlichkeiten auf dem Venusberg-Campus, Sigmund-Freud-Str. 25, über alles Wissenswerte rund um das Blutspenden auf. Interessierte können ihren Blutdruck und Hämoglobinwert messen lassen. Es gibt einWeiterlesen

Ansatzpunkt für neue Epilepsie-Medikamente

Studie der Universität Bonn zeigt, warum viele Patienten auf aktuelle Wirkstoffe nicht ansprechen Eine Studie der Universität Bonn zeigt, warum eines der weltweit am häufigsten eingesetzten Epilepsie-Medikamente vielen Betroffenen nicht hilft. Die Ergebnisse weisen möglicherweise auch den Weg zu neuen, wirksameren Arzneimitteln. Diese sind dringend nötig: Jeder dritte Epilepsie-Patient spricht auf keines der heutigen Medikamente an. Die Arbeit erscheint im „Journal of Neuroscience“, ist aber bereits online abrufbar. Die Nervenzellen im Gehirn – die Neuronen – kommunizieren elektrisch: Sie könnenWeiterlesen

Kongress der Orthopäden und Unfallchirurgen rund um das Thema Sportmedizin

Mehr als nur Knochenarbeit Sportverletzungen spielen heute in der orthopädischen Praxis eine immer größere Rolle. Während die Zahl beruflich bedingter Unfälle deutlich gesunken ist, nehmen die meist in der Freizeit zugezogenen Schäden an Skelett und Muskulatur stetig zu. So hat die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Bonn die 16. Bonner Orthopädie- und Unfalltage (BOUT) im Olympia- und Fußballweltmeisterschaftsjahr 2018 unter das Motto „Knochenarbeit im Sport“ gestellt. Am Freitag, 8. Juni, und Samstag, 9. Juni, diskutieren rund 500 ExpertenWeiterlesen

Molekulare Grundlagen der Immunabwehr: Neuer Sonderforschungsbereich bewilligt

Universität Bonn wird Sprecherhochschule eines neuen Sonderforschungsbereichs An der Universität Bonn startet zum 1. Juli ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB). Das hat jetzt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mitgeteilt. Der zuständige Bewilligungsausschuss gab auf seiner Frühjahrssitzung in Bonn Grünes Licht für den neuen Forschungsverbund „Nukleinsäure-Immunität“, an dem neben der Universität Bonn als Sprecheruniversität auch die Ludwigs-Maximilians-Universität München und die Technische Universität Dresden beteiligt sind. Mit dem neuen SFB/Transregio steigt die Zahl der Sonderforschungsbereiche an der Universität Bonn auf 13. Sonderforschungsbereiche ermöglichen dieWeiterlesen

20.000 Euro im Kampf gegen rätselhafte Lähmung

ALS-Verein unterstützt mit großzügiger Spende die Versorgung von ALS-Patienten am Uni-Klinikum Bonn Etwa 1.500 Menschen in Nordrhein-Westfalen sind von der Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) betroffen. Sie leiden an fortschreitenden Muskellähmungen. Hilfe finden sie an der Klinik für Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie des Universitätsklinikums Bonn, einem der wenigen spezialisierten Zentren in Deutschland. Der ALS-Verein „Alle Lieben Schmidt e.V.“ unterstützt jetzt die dortige Anlaufstelle – die Motoneuronambulanz – mit 20.000 Euro. Die Spende soll je zur Hälfte in die Patientenversorgung und inWeiterlesen

Teddy-Klinik: 17.000 Stofftiere und Puppen fanden bereits Hilfe

Uniklinik und AOK: Teddy-Krankenhaus geht in die 15. Runde Experten für Stofftierheilkunde im Einsatz: Vom 23. bis 25. Mai richtet das Universitätsklinikum Bonn gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg, dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e. V. sowie den Fachschaften Medizin und Pharmazie wieder ein Teddy-Krankenhaus ein. Auf dem Gelände des Zentrums für Kinderheilkunde, Adenauerallee 119, erwarten Stofftier-Ärzte und -Apotheker an diesen drei Tagen von 9 bis 16 Uhr 60 angemeldete Kindergartengruppen. Am Freitag, 25. Mai, ist das Teddy-KrankenhausWeiterlesen

Lamas und Alpakas im Dienste der Forschung

Dr. Florian Schmidt von der Uni Bonn nutzt einzigartige Antikörper zur Untersuchung von Proteinen Proteine spielen bei vielen lebenswichtigen Prozessen eine entscheidende Rolle. Um mehr über die Funktion solcher Eiweißstoffe zu erfahren, würden Forscher sie gerne gezielt ausschalten oder modifizieren. Dann könnte man an den Folgen ablesen, für was das Protein zuständig ist. Dr. Florian Schmidt, Leiter einer Emmy Noether-Gruppe am Institut für Angeborene Immunität der Universität Bonn, entwickelt eine Methode weiter, mit der sich solche Eiweiß-Hemmstoffe maßschneidern lassen. AlpakasWeiterlesen

Mehr als Buchstabenmüll: die nicht-kodierende RNA

Neues Projekt zur Ribonukleinsäure. Stiftung fördert das Vorhaben an der Uni Bonn mit fast 800.000 Euro Wenn die lebenden Zellen unseres Körpers einen bestimmten Baustoff brauchen, liefert die Ribonukleinsäure (RNA) eine Abschrift der Erbgut-Bibliothek. Allerdings sind diese Informationen nur in einem kleinen Teil des RNA-Strangs festgehalten. Welche Funktionen der Rest des genetischen Codes übernimmt, untersucht Dr. Stephanie Kath-Schorr vom LIMES-Institut der Universität Bonn. Das Projekt wird mit fast 800.000 Euro von der Boehringer Ingelheim Stiftung gefördert. Bis vor einigen JahrenWeiterlesen

Brustkrebs – Patientenkolloquium des Uni-Klinikums Bonn rund um die Brustrekonstruktion

Brustkrebs: Hoffnung nach einer Brustentfernung Patientenkolloquium des Uni-Klinikums Bonn rund um die Brustrekonstruktion Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Patientenkolloquiums „Uni-Medizin für Sie – Mitten im Leben“lädt das Universitätsklinikum Bonn zu einem Informationsabend ein. Unter dem Motto „Schöner Busen statt Krebs –Brustrekonstruktion“geben Vorträge einen Überblick über die Möglichkeiten einer effektiven Operation bei Brustkrebs und eines Wiederaufbaus der Brust nach einer notwendigen Entfernung infolge von Brustkrebs. Die kostenlose Veranstaltung findet am Donnerstag, 17. Mai, ab 18 Uhr im Hörsaal des Biomedizinischen ZentrumsWeiterlesen

Herzschlag außer Rand und Band

Forscher der Uni Bonn: Expression von Connexin 43 in der Narbe verringert Rhythmusstörungen nach Herzinfarkt Nach einem Herzinfarkt kommt es häufig zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen, da das Narbengewebe die elektrische Erregungsausbreitung im Herz stören kann. Ein internationales Forscherteam unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn hat nun an Mäusen eine Methode entwickelt, wie sich mit Hilfe des Kopplungsproteins Connexin 43 die elektrische Weiterleitung in der Infarktnarbe verbessern lässt. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachjournal „Scientific Reports“veröffentlicht. Bei einem schweren Herzinfarkt können viele HerzmuskelzellenWeiterlesen