Krebsforscher am UKB ausgezeichnet

Neue Therapiemöglichkeit gegen Hodenkrebs Bonn/Hamburg – Der Bonner Molekular-Pathologe PD Dr. Daniel Nettersheim hat in einer Studie die erfolgreiche Wirkung von Romidepsin auf therapieresistente Hodenkrebszellen nachgewiesen. Dafür ist er mit dem C. E. Alken-Preis 2017 ausgezeichnet worden. Mit seiner Studie zeigte der Krebsforscher des Universitätsklinikums Bonn (UKB), dass der Wirkstoff Romidepsin geeignet ist, testikuläre Keimzelltumoren (Hodenkrebs) zu behandeln, die gegen den chemotherapeutischen Wirkstoff Cisplatin resistent sind. „Das Besondere an der Behandlung der Krebszellen mit Romidepsin ist, dass der Wirkstoff, derWeiterlesen

Patientenkolloquium rund um Psychotherapien

Wie kann denn Reden helfen? Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Patientenkolloquiums „Uni-Medizin für Sie – Mitten im Leben“ lädt das Universitätsklinikum Bonn zu einem Informationsabend ein. Unter dem Motto „Wie kann den Reden helfen? – Wie Psychotherapien funktionieren“ geben Vorträge unter anderem einen Überblick darüber, wie psychische Störungen entstehen, und wie eine bestimmte Form des Redens helfen kann. Die kostenlose Veranstaltung findet am Donnerstag, 14. Dezember, ab 18 Uhr im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums (BMZ), Sigmund-Freud-Straße 25, auf dem VenusbergWeiterlesen

Hohe Auszeichnung für Heinz Beck

Wissenschaftler der Uni Bonn erhält American Epilepsy Society Research Recognition Award Große Ehre für den Neurowissenschaftler Prof. Dr. Heinz Beck von der Universität Bonn: Auf der Tagung der American Epilepsy Society in Washington wurde er nun mit dem Research Recognition Award ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 US-Dollar dotiert und zählt zu den herausragendsten Auszeichnungen in der epileptologischen Forschung. Der American Epilepsy Society Research Recognition Award würdigt exzellente und langjährige Leistungen von Grundlagen- und klinischen Forschern, die wesentlich zu neuenWeiterlesen

Mit Nanopartikel-Tandems gegen den Herzinfarkt

Forscher weisen an Mäusen nach, dass transplantierte Muskelzellen im Magnetfeld besser anwachsen Wie lässt sich nach einem Herzinfarkt geschädigtes Gewebe am besten mit Ersatzmuskelzellen behandeln? Ein Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn stellt nun an Mäusen ein innovatives Verfahren vor: Muskelersatzzellen, die die Funktion des geschädigten Gewebes übernehmen sollen, werden mit Magnetischen Nanopartikeln beladen. Diese Nanopartikel-beladenen Zellen werden dann in den geschädigten Herzmuskel gespritzt und von einem Magneten an Ort und Stelle gehalten, weshalb die Zellen besser anwachsen. Die WissenschaftlerWeiterlesen