Bonner Uni-Arzt hilft Kindern in Afrika

Hilfsaktion für Patienten mit Epilepsie in Äthiopien   In Äthiopien sind Kinder, die an Epilepsie leiden, medizinisch extrem unterversorgt. Um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen, flog Prof. Dr. Christian Elger, Direktor der Klinik für Epileptologie am Universitätsklinikum Bonn, nach der Hauptstadt Addis Abeba. An der dortigen Universitätsklinik untersuchte er innerhalb von fünf Tagen 160 Patienten – dreiviertel davon waren Kinder und Säuglinge – und gab Behandlungsempfehlungen. Organisiert wurde sein Einsatz von Maike van Ueuem, einerWeiterlesen

Richtfest für das neue “NPP Gebäude“ (Neurologie – Psychiatrie – Psychosomatik)

Richtfest Richtfeste gehören mit zu den erfreulichsten Ereignissen, sowohl im privaten Bereich beim eigenen Häuschen als auch bei einem Gebäudekomplex in einer großen Organisation wie dem Universitätsklinikum Bonn (UKB). Das UKB, welches sich in Nordrhein-Westfalen die Spitzenpositionen sowohl in der Krankenversorgung als auch in Forschung und Lehre erarbeitet hat und in diesem Jahr erstmalig auch wieder mit einem positiven Jahresabschluss glänzen kann, feiert heute für das sogenannte “NPP-Gebäude“ das Richtfest. Was heißt NPP? Wir leben in einer Zeit der griffigen Abkürzungen,Weiterlesen

Verbreiten sich multiresistente Keime über Abwässer?

BMBF fördert Verbundprojekt zu klinisch relevanten antibiotikaresistenten Bakterien Antibiotikaresistente Darmbakterien werden über Toiletten und Kläranlagen in die Umwelt eingetragen. Einige von ihnen überleben dort, vermehren sich oder übertragen sogar ihre Resistenzgene auf andere Mikroorganismen. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Menschen –zum Beispiel über den Kontakt mit Oberflächengewässern –mit diesen Bakterien besiedelt werden. Wenn diese Erreger dann eine Infektionskrankheit auslösen, was besonders häufig im Krankenhaus passiert, zum Beispiel als Harnwegsinfektion oder Blutvergiftung, dann wird es schwierig, diese mit Antibiotika wirksam zuWeiterlesen

Patientenkolloquium zum Thema Parkinson: Welche Therapie für welchen Patienten?

Eine“ Parkinson-Krankheit gibt es nicht Patientenkolloquium am 21.04 2016, um 18:00 Uhr Lange hat man gedacht, dass die Ursache der Parkinsonerkrankung ausschließlich im Absterben einer Gruppe von Nervenzellen zu suchen ist, der Dopamin-produzierenden Zellen in der schwarzen Substanz des Gehirns. Mit der künstlichen Herstellung des Botenstoffs Dopamin konnte dieser Mangel behoben und den Betroffenen Erleichterung verschafft werden. Inzwischen wissen wir jedoch, dass noch viele weitere Zellen des Körpers vom Krankheitsprozess betroffen sind. Eine besondere Rolle spielt das körpereigene Eiweiß Alpha-Synuklein:Weiterlesen