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Humboldt-Preisträger-Forum findet vom 7. bis 10. Oktober statt und wird an der Universität Bonn eröffnet

Beim fünften Bonner Humboldt-Preisträger-Forum von Mittwoch bis Samstag, 7. bis 10. Oktober, stehen die Neurowissenschaften im Mittelpunkt: Rund 100 Milliarden Nervenzellen stecken im menschlichen Gehirn, untereinander verschaltet durch rund 100 Billionen Synapsen. Neue Methoden und Verfahren versprechen zunehmend bessere und umfassendere Einblicke in das menschliche Hirn, seine Strukturen und Funktionen. Die Eröffnungsveranstaltung findet ab 17 Uhr im Hörsaal IX des Hauptgebäudes der Universität Bonn statt. Journalisten sind herzlich willkommen! Um Anmeldung unter presse@avh.de wird gebeten.


Die Tagung zum Thema „Frontiers in Neuroscience“ wird am Mittwoch, 7. Oktober, vom Prorektor der Universität Bonn Prof. Dr. Andreas Zimmer, dem Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und dem Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung Enno Aufderheide eröffnet. Der renommierte Neurowissenschaftler Onur Güntürkün, Professor für Biopsychologie an der Ruhr-Universität Bochum, hält den Festvortrag. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Hans-Jochen Heinze, Direktor der Neurologie der Universität Magdeburg und Vorsitzender des Medizin-Ausschusses des Wissenschaftsrates, Thomas Misgeld, Neurologie-Professor an der Technischen Universität München und Sofja Kovalevskaja-Preisträger der Humboldt-Stiftung, sowie Walter Stühmer, Professor für Neurophysiologie am Göttinger Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin. Nach der Eröffnung im Bonner Uni-Hauptgebäude finden die weiteren Veranstaltungen im Hotel Bristol in Bonn statt.

Mit dem jährlich stattfindenden Bonner Humboldt-Preisträger-Forum fördert die Alexander von Humboldt-Stiftung die Vernetzung ihrer Forschungspreisträger mit Nachwuchswissenschaftlern und deutschen Gastinstitutionen. Darüber hinaus soll die Konferenz dazu beitragen, das Profil der Wissenschaftsstadt Bonn zu schärfen.

Im Humboldt-Ranking 2014 belegte die Universität Bonn mit 145 Stipendiaten und 37 Preisträgern bundesweit den vierten Platz und zählt damit zu den gefragtesten Hochschulen in Deutschland. Stipendiaten und Preisträger der Humboldt-Stiftung können sich frei entscheiden, an welcher deutschen Hochschule sie arbeiten wollen. Ihre Anwesenheit ist deshalb eine besondere Auszeichnung für die jeweilige Institution.

Hinweis für die Presse: Journalisten sind herzlich willkommen, gern vermittelt die Humboldt-Stiftung auch persönliche Gespräche. Anmeldungen bitte unter presse@avh.de

Kontakt vor Ort: Lena Schnabel Tel. 0160-97287564

Das Tagungsprogramm finden Sie hier zum Download:
https://www.humboldt-foundation.de/pls/web/docs/F1607231142/programm_konferenz_zukunft_hirnforschung_bonn_15.pdf

Humboldt-Ranking 2014:
https://www.humboldt-foundation.de/web/humboldt-ranking-2014.html

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