2. Bonner Kindernotfallsymposium

300 Fachkräfte üben für (seltene) Ernstfälle Am 13. Januar kamen über 300 Notfallmedizinerinnen und -mediziner, Rettungsfachpersonal und Pflegende im UKB zusammen, um sich für den Umgang mit Kindernotfällen weiterzubilden. Warum es für diese Einsatzkräfte wichtig ist, regelmäßig ihr Wissen über Kindernotfälle aufzufrischen, erklärt Professor Andreas Müller, Leiter Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin des Universitätsklinikums Bonn. Warum müssen Notfallmedizinerinnen und –mediziner sowie das Rettungs- und Pflegepersonal für den Umgang mit Notfällen bei Kindern besonders ausgebildet werden? Notfälle im Kindesalter sind im täglichenWeiterlesen

Symposium zur Anwendung des Crew Resource Management aus der Luftfahrt in der Pflege

Hand in Hand in kritischen Situationen Pflegesymposium zur Anwendung des Crew Resource Management aus der Luftfahrt in der Pflege Das Crew Ressource Management (CRM)-Konzept aus der Luftfahrt, das Zwischenfälle aufgrund menschlichen Versagens vermeiden soll, gehört heute immer mehr zur Sicherheitskultur im Gesundheitswesen, so auch am Universitätsklinikum Bonn. Der Alltag in der pflegerischen Patientenversorgung erfordert ebenso des Öfteren schnelle kritische Entscheidungen wie beispielsweise in der Notfallmedizin. Daher möchte das Herzzentrum am Universitätsklinikum Bonn am Samstag, 20. Januar, kardiologischen und herzchirurgischen PflegekräftenWeiterlesen

Ist das Ideal eines „Medicus politicus“ noch aktuell?

Interdisziplinäre Tagung: Historische und ethische Dimensionen des ärztlichen Handelns Das Medizinhistorische Institut der Universität Bonn veranstaltet im Rahmen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschergruppe „Natur in politischen Ordnungsentwürfen“ eine Tagung unter dem Motto „Menschennatur in Zeiten des Umbruchs – Verhandlungen zwischen Politik und Medizin“. Die Veranstaltung findet am Donnerstag und Freitag, 25. und 26. Januar 2018, im Gebäude des Medizinhistorischen Instituts auf dem Venusberg am Universitätsklinikum statt. Interessierte und Journalisten sind herzlich willkommen! Wenn die Gesundheit vieler in GefahrWeiterlesen

Computergestützte Gesichtsanalyse hilft der Diagnose

Internationales Team unter Leitung des Uniklinikums Bonn und der Charité erforscht seltene Erkrankungen Bei seltenen Erkrankungen kann die computergestützte Bildauswertung von Patientenporträts die Diagnose erleichtern und deutlich verbessern. Das stellt ein internationales Wissenschaftlerteam unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn und der Charité – Universitätsmedizin Berlin anhand der so genannten GPI-Ankerstörungen unter Beweis. Die Forscher verwendeten Methoden der künstlichen Intelligenz, um aus Daten zum Erbgut, der Oberflächenbeschaffenheit der Zellen und typischen Gesichtsmerkmalen Modelle der Erkrankungen zu simulieren. Die Ergebnisse können auch fürWeiterlesen

Krebs – Alternativen zur Chemotherapie

Patientenkolloquium des Uni-Klinikums Bonn rund um neue Therapien bei Krebserkrankungen Das regelmäßig stattfindende Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie – Mitten im Leben“geht 2018 weiter – aufgrund der gleichbleibend sehr großen Resonanz. Unter dem Motto „Muss es immer Chemo sein –neue Therapie bei Krebserkrankungen“lädt das Universitätsklinikum Bonn zum ersten Informationsabend der sechsten Staffel ein. Die Vorträge geben einen Überblick rund um zielgerichtete Therapeutika und Immuntherapie bei Krebserkrankungen. Die kostenlose Veranstaltung findet am Donnerstag, 18. Januar, ab 18 Uhr im Hörsaal des BiomedizinischenWeiterlesen

Neurodermitis: UKB-Hautklinik koordiniert Großprojekt zum Aufbau einer Bio- und Datenbank

Zehn Millionen Euro für die Neurodermitis-Forschung Neuartige Präventions- und Behandlungsmethoden für an Neurodermitis Erkrankte erforscht das grenzübergreifende Forschungskonsortium „CK-CARE“ unter Koordination der Hautklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB). Tausende an Probanden ermöglichen die grundlegende Forschung für die Entwicklung individueller Therapien. Die Kühne-Stiftung fördert das Vorhaben in den nächsten drei Jahren mit rund zehn Millionen Euro. Neurodermitis ist in Industrieländern eine verbreitete Krankheit. Sie gilt als nicht heilbar, aber als behandelbar. Schubweise treten rote, schuppende, teils auch nässende Ekzeme auf der HautWeiterlesen